Der Anlagenbau vereint mehrere Fachbereiche unter sich, deren gemeinsames Ziel die Realisierung einer technischen Anlage ist. Vor allem in der Anlagenentwicklung ist ein umfassendes Wissen zu den einzelnen Schritten unerlässlich für einen erfolgreichen Abschluss des Entwicklungsprozesses. Ob Machbarkeit, Konzepterstellung, Beschreibung der Komponenten oder Bau der Anlage jede beteiligte Person muss über das nötige Fachwissen verfügen, um den Aufgabenpart bestmöglich erfüllen zu können. Das Haus der Technik behandelt aktuelle Themen aus dem Bereich Anlagenbau und Anlagensicherheit in den angebotenen Seminaren. Die auswählten Themen werden von Experten anschaulich und praxisnah vermittelt und ermöglichen es das Erlernte direkt in die betriebliche Praxis zu übertragen.
Systematische Einführung und umfassende Darstellung des Projektmanagements im Anlagenbau für Nachwuchskräfte, Quereinsteigende, Anlagenbauende und Inbetriebnehmende. Sie erwerben eine attraktive Zusatzqualifikation an 2x2 Tagen oder 4 Tagen kompakt.
Im Seminar werden die Fließbildtypen Grundfließbild (Basic Flow Diagram), Verfahrensfließbild (Process Flow Diagram) und RI-Fließbild (P&I Diagram) ausführlich behandelt, ihre Bedeutung im Rahmen der Anlagenplanung erläutert und die Symbolik erklärt.
Planung der komplexen Bau- und Montageabläufe verfahrenstechnischer Anlagen, "Key Success Factors" bei der Vergabe von Nachunternehmerleistungen, zielgerichteter Steuerung, Planen und Steuern mit Kennzahlen, Abweichungsmanagement
Systematische Einführung und berufliche Zusatzqualifikation durch umfassende Darstellung das Projektmanagements im Anlagenbau für Nachwuchskräfte, Quereinsteigende, Anlagenbauende und Inbetriebnehmende.
Maßnahmen des vorbeugenden Explosionsschutzes sind technisch hoch anspruchsvoll und unterliegen strengen rechtlichen und versicherungstechnischen Auflagen. Die 4-tägige Ausbildung vermittelt den primären, sekundären und tertiären Exschutz.
Gemeinsam werden mit den Teilnehmenden Sicherheitskonzepte für HBV-, LAU- und Rohrleitungsanlagen unter Berücksichtigung wasserrechtlicher Anforderungen geplant. Die Bescheinigung kann als Teil der Qualifikation nach TRwS 779 verwendet werden.
Das Seminar vermittelt den Teilnehmern alle Grundlagen, die sie benötigen, um bei Auslegung und Maßstabsvergrößerung die verfahrenstechnische Dimensionierung anhand von Erfahrungsregeln und Short-cut Methoden durchzuführen.
Vermittlung der Kompetenz zur Maßstabsvergrößerung verfahrenstechnischer Apparate und Maschinen durch eine hybride Methode aus Dimensionsanalyse und Lösung der Bilanzgleichungen
Das Seminar stellt die rechtlichen Anforderungen zur Erfüllung der Betreiberverantwortung und der notwendigen Anlagendokumentation vor.
Basisplanung von Wärmeübertragern mit und ohne Phasenübergang anhand von durchgerechneten Praxisbeispielen (Excel). Strukturierung, optimales Prozessdesign, Auslegungszuschläge, Sensitivitätsanalyse und Vermittlung von Erfahrungsregeln.
Zusammenhang des Teils EN 13445-3 mit den anderen Teilen der Norm, Überblick über verschiedene Möglichkeiten nach EN 13445-3 für die Auslegung von Behältern bzw. Komponenten, Hinweise zur möglichen Kostensenkung in der Konstruktion
Wasserrechtlichen Aspekte bei der Planung, Auslegung und bei der Zustandsbewertung
Qualifikation zur befähigten Person zur Prüfung der Sicherheit und Funktion von Stetigförderern. Das Seminar erläutert die Aufgaben, Rechte und Pflichten sowie die Inbetriebnahme, Wartung, Instandhaltung, Kontrolle und Dokumentation.
Die Berechnung von Behältern und Flanschverbindungen wird unter Einhaltung der AD-2000-Regeln im Modul 2 vorgestellt, um die Forderungen der Verordnung an Hersteller und Betreiber zu erfüllen.
Das Seminar richtet sich an Kaufleute und Juristen, die z. B. bei Angebotserstellung und -prüfung, Vertragsgestaltung und -durchführung, Projektcontrolling bis hin zu eventuellen Haftungsansprüche technisch eingebunden sind.
Strom- und Wärmeerzeugung unter den Anforderungen der Energiewende an den Krafwerksbetrieb. Grundlagen der Auslegung von Kraftwerkskomponenten, das Zusammenwirken der Komponenten sowie deren sicherer und ordnungsgemäßer Betrieb.
Das Seminar gibt einen strukturierten Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten der pneumatischen Feststoffförderung und zeigt Methoden für Auswahl und Bewertung passender Anlagen und Förderkonzepte sowie der Silotechnik.
Kostenschätzung in frühen Projektphasen bei Prozessentwicklung, Planung und Optimierung verfahrenstechnischer Anlagen. Stochastische und deterministische Methoden, Kennzahlen und Sensitivitätsanalyse.
Die Wärmeübertragung mit gleichzeitiger Änderung des Aggregatzustands ist essentiell für Betrieb und Auslegung von Rektifikationskolonnen, Trocknern, Kristallisatoren und chemischen Reaktoren sowie von Klimaanlagen und Kühlaggregaten.
In dem Seminar zur neuen EU-Maschinenverordnung wird eine umfassende Einführung in die aktuellen Veränderungen und sicherheitstechnischen Anforderungen an Maschinen und deren Vermarktung in der Europäischen Union geboten.
Seminarteilnehmer lernen die softwareunabhängige Bilanzierung, Modellierung und Auslegung und erarbeiten anhand von Übungsaufgaben die Simulation der wichtigsten verfahrenstechnischen Grundoperationen.
Teil 1 bezieht sich auf die (strömungs-)technische Auslegung des Gesamtsystems: Grundlagen und wesentliche technische Eigenschaften der Systemelemente Rohrleitungen und deren Einbauten (Fittinge), Armaturen und Pumpen werden erläutert.
Rotor- und strukturdynamische Zusammenhänge verstehen, Probleme erkennen und beseitigen
Wie gehe ich bei der Festlegung von Ex-Bereichen und Ex-Zonen vor? Welche Möglichkeiten zur Gestaltung von Zonen gibt es? Welche Alternativverfahren können angewandt werden? Experimentalvorträge und Übungsbeispiele verdeutlichen die Ausführungen.
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