Zündschutzarten und Zertifizierungen elektrischer Geräte nach ATEX und IEC

Explosionsschutz für Hersteller von Geräten

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Zündschutzarten und Zertifizierungen elektrischer Geräte nach ATEX und IEC

Das Seminar ist nach einer knappen Übersicht über die wichtigsten Begriffe als Einführung allen Zündschutzarten für elektrische Geräte gewidmet mit Ausnahme der Eigensicherheit. Das schwierige Thema „ATEX-Produkte“ wird in einem eigenen Beitrag dargestellt.

Behandelt werden unter Anwendung der oben genannten Kriterien schwerpunktmäßig die Zündschutzarten Druckfeste Kapselung, Überdruckkapselung, Vergusskapselung, Zündschutzart n und die Zündschutzart t (staubdicht). In gebotener Kürze wird die Zündschutzart Optische Sicherheit op (bei LWL, Laser und hochaktuell LED als Zündquelle) diskutiert. Als Exkurse werden kurz die Sandkapselung und die Flüssigkeitskapselung erläutert. Abgeschlossen werden diese Ausführungen mit der Kombination von Zündschutzarten. Auf die heute immer bedeutsamer werdende Zertifizierung nach IECEx wird im Vergleich mit der ATEX-Zertifizierung eingegangen.

Bei allen Zündschutzarten ist die Explosionsfähigkeit von Gasen und Dämpfen sowie Stäuben und die Zündfähigkeit elektrostatischer Entladungen, z. B. aufgrund nichtmetallischer Gehäuseteile, relevant. Diese Sachverhalte werden durch Experimentalvorträge vermittelt.

Die Systematik der Kennzeichnung von Geräten, Komponenten und Baugruppen nach ATEX oder EN/IEC-Normen wird immer weiter ausgebaut. Aufgrund der inzwischen vorhandenen Komplexität schließt das Seminar mit diesem Thema einschließlich Übungsbeispielen.

Zum Thema

Bei der Konstruktion explosionsgeschützter elektrischer Geräte, Baugruppen oder Komponenten können verschiedene Zündschutzarten eingesetzt werden, abhängig von z. B. Wirtschaftlichkeit, Flexibilität oder Wartungsfreundlichkeit im Betrieb. In der Praxis werden darüber hinaus Zündschutzarten kombiniert. Unter diesen Gesichtspunkten sollte ein Konstrukteur oder Hersteller alle Zündschutzarten und ihre Kombinationsmöglichkeiten kennen.

Zielsetzung

Die Teilnehmer erwerben das Basiswissen zum Bau explosionsgeschützter elektrischer Geräte und Komponenten mit Ausnahme eigensicherer Geräte.

Teilnehmerkreis

  • Fach- und Führungskräfte aus produzierenden Unternehmen
  • -Entwickler und Hersteller von elektrischen und elektronischen Geräten, Baugruppen, Komponenten, Betriebsmitteln und Anlagen
  • Konstrukteure, Planer, Technische Leiter, Betriebs- und Projektingenieure, Werkstattleiter, Sicherheitsingenieure, Sachverständige, Gutachter

Das Seminar ist unter anderem besonders geeignet für folgende Branchen:
Elektrotechnik, Elektronik, Maschinenbau, Mechatronik, Installationstechnik, Chemie, Pharmazie, Lebensmittelherstellung, Kosmetik, Kältetechnik, Kfz, Umwelttechnik, Petroindustrie

USP

  • Bau explosionsgeschützter Geräte
  • Kombination von Zündschutzarten
  • praxisnahe Beispiele und Übungen

Programm

Journal
Termine
Haben Sie einen Wunschtermin? Gern merken wir Sie vor und beantworten auch Ihre Fragen. Rufen Sie uns einfach an: +49 201 1803-1
Veranstaltungsnummer: VA23-01134
Ansprechpartner
Organisatorische Fragen:
info@hdt.de
+49 201 1803-1
Fachliche Fragen:
Dipl.-Ing. Kai Brommann
k.brommann@hdt.de
+49 201 1803-251

Infos zu unseren Veranstaltungen

Auf Wunsch konzipieren wir für Sie auch spezielle Online-Seminare nach Maß sowie virtuelle Inhouse-Seminare für Ihr Unternehmens­team.
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Teilnehmerdaten
 

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